Für die Auslegung einer Wärmepumpe sind folgende Berechnungen zwingend erforderlich.
- Heizlast & hydraulischer Abgleich -
Durch Berechnung der Heizlast und hydraulischer Abgleich kann man bis zu 10 - 15% Energie pro Jahr sparen.
Die raumweise Heizlast wird normgerecht nach DIN EN 12831-1 (zusammen mit dem nationalen Anhang DIN/TS 12831-1) berechnet. Diese Norm ist der Standard für die Ermittlung der Heizlast in Neubauten und bei der Sanierung, um Wärmepumpen oder Heizkörper präzise zu dimensionieren und Fördergelder (BAFA/KfW) zu sichern.
Ein Heizkörper wird nur lauwarm, der andere glüht: Das kennen Sie? Dann sollten Sie über einen hydraulischen Abgleich nachdenken. Was kompliziert klingt, ist eine einfache und günstige Methode, um viel Energie und Kosten für Ihre Heizung zu sparen. Auch dank Förderung.
Warum eine Wärmepumpe
Funktionsweise
Vorteile
Förderung
Amortisation
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Was ist eine Wärmepumpe?
Eine Wärmepumpe ist ein zeitgemäßes Heizsystem, das natürliche Wärmequellen nutzt, um Gebäude zu beheizen und Warmwasser zu erzeugen. Abhängig vom System wird die benötigte Energie aus der Außenluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser gewonnen. Anstelle der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas wird Umweltwärme aufgenommen und mithilfe elektrischer Energie auf ein für Heizzwecke geeignetes Temperaturniveau gebracht. Das zugrunde liegende Prinzip ist mit dem eines Kühlschranks vergleichbar, allerdings mit umgekehrter Funktion, da die aufgenommene Wärme gezielt zum Heizen eingesetzt wird.
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